Coffe Shops in Holland und in anderen Ländern

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Coffe Shops

Coffee shops sind in den Niederlanden lizensiert und besteuert. Sie verkaufen Marihuana und Haschisch (oder Pot und Weed - wie ihr wollt!), welches in Holland legale Substanzen sind, wie ihr vielleicht gewusst habt oder auch nicht.

Coffe Shop Amsterdam

Dies ist schon seit einigen Jahren so. 1976 haben die Niederlande entschieden, den Verkauf und den Vertrieb kleiner Mengen Cannabis zu erlauben (trotzdem bleiben diese Aktivitäten technisch gesehen illegal, werden aber von der Jurikativen tolleriert) und zwar durch das System regulierter Coffee Shops. Im ganzen Land kann man viele Coffee Shops finden und in Amsterdam gibt es mittlerweile ungefähr 500 Coffee Shops. Ein Coffee Shop serviert einen guten, direkt vor der Nase gemachten "Kaffee", aber bringe sie nicht durcheinander indem Du einen Kaffee bestellst. Coffee Häuser variieren zwischen kleinen Einrichtungen bis hin zu mehrstöckigen Gebäuden mit grosszügiger Umgebung. Einige haben kuschelige Sitzecken mit vielen Kissen, andere normale Stühle. Einige servieren alkoholische Getränke und Essen bzw. Snacks. Hasch zu bestellen ist sehr einfach: geh zur Bar oder zum Tresen, dort gibt es eine Karte, schau sie Dir an und dann bestell beim Barkeeper das, was du gerne Rauchen, Trinken oder Essen würdest! Die Bandbreite ist enorm. Angefangen bei schwarzem Haschisch aus Nepal und Afghanistan, blondem Haschisch aus dem Libanon und Marokko, haben sie ausserdem Marijuana aus Indica und Sativa (sowohl innen als auch draussen gewachsen), aber auch Space Kekse und Brownies, welche ungefähr 2 Gramm einer dieser Substanzen enthalten. Alle Substanzen werden nach der am besten bekanntesten Methode angebaut und meistens in einem Haus. Man hat aber auch die Möglichkeit Samen in einem Amsterdamer Coffee shop zu kaufen. Der Betrag liegt bei momentan 10 bis 20 Euro. Manchmal werdet ihr einen Typen - er ist Botanist - sehen, der sich in den Läden die Ernte anschaut.

Amsterdam und die Drogen! Ein endloses Thema, denn viele sehen in dieser Stadt so etwas ähnliches wie eine riesige Open-Air-Opium-Höhle. Aber das ist ganz großer Quatsch! Schon vor fast 30 Jahren zeigt die holländische Regierung Vernunft und trennte die Märkte der harten und weichen Drogen. Seitdem gibt es Coffeeshops, in denen sich jeder über 18 sein Gras oder Hasch kaufen kann. Heroin und andere harte Drogen gibt es dort nicht, der Handel damit ist verboten. Der Umgang mit Cannabis hingegen wird toleriert. Die Coffeshops haben sich in den Jahren von dunklen Kellerlöchern zu Nobeleinrichtungen gemausert und werden auch in konservativen Reiseführern und Stadtguides aufgeführt. Odin will keinesfalls zum Drogenkonsum animieren, weiss aber, dass viele, vor allem junge Germanen, eigentlich nur deswegen nach Amsterdam fahren. Deshalb auch zu diesem Thema ein paar Tipps:
Niemals etwas auf der Straße kaufen - man wird meistens betrogen! Auch bei den Coffeeshops gibt es sone und solche. Düstere, schmuddelige Läden in dunklen Ecken gilt es besser zu meiden - hier könnte es der Besitzer mit der Trennung der Märkte nicht so ganz genau nehmen. Coffeeshops mit dem grünen BCD-Zeichen an der Tür gehören dem “Bond von Cannabis Detaillisten” an und sind seit langer Zeit etabliert. In den meisten dieser Läden wird sogar Alkohol ausgeschenkt, wozu es einer Sondergenehmigung der Stadt bedarf und die wiederum nur an einwandfreie Läden vergeben wird. In allen Coffeshops gilt für die Germanen: Vorsicht, das holländische Kraut ist wesentlich stärker als das, was auf dem illegalen deutschen Markt herumdümpelt. Also langsam an die Sache rangehen! Das gilt auch ganz besonders für die Space-Cakes! Wenn es mal zu viel war: Ein Orangensaft oder was Süßes schafft Abhilfe. Die Preise und das Angebot in den Läden unterscheiden sich kaum. Auch wenn die Namen des Krauts noch so fantasievoll klingen - es ist nichts anderes als holländischer Skunk, der halt immer potentieller gezüchtet wird.

Die erste und bisher erfolgreichste Kette von Coffeeshops heißt Bulldog. Dort erhältlich sind, ähnlich wie in Hard Rock Cafes, T-Shirts und ähnliche Andenken. Die Kette betreibt außerdem noch ein Hotel und hat einen Energy-Drink auf dem Markt, welcher auch außerhalb der Niederlanden in ausgewählten Geschäften zu kaufen ist.
Der größte Coffeeshop der Niederlande liegt auf einem Maastrichter Hausboot und heißt Mississippi.
Unter dem Namen McDope sind zwei in Venlo im gleichen Gebäude ansässige Coffeeshops (Roots und Oase) bekannt geworden. Sie liegen nur wenige hundert Meter hinter dem Autobahngrenzübergang, und das Konzept der Stadt zielte auch hauptsächlich darauf ab, deutsche Kundschaft „auf der grünen Wiese“ abzufertigen und so aus der Innenstadt heraus zu halten

Generelle Regeln für den Besuch von Coffee-Shops:

Das Mindestalter ist 18 Jahre, Ausweiskontrolle
Kein Alkohol und keine harten Drogen erlaubt
Kein eigener Verkauf von Drogen
Handys ausschalten
Keine Aggression jeglicher Art erlaubt
Kein Herumlungern
Jeder Coffee-Shop bietet verschiedene Sorten von Gras und Haschisch an. Normalerweise gibt es eine Karte aus der Sie wählen können. Die Preise liegen generell je nach Qualität zwischen 6 und 15 Euros. Seien Sie bitte vorsichtig beim Gebrauch, da das Marihuana möglicherweise für Sie zu stark sein könnte. Fragen Sie bitte die Belegschaft nach Stärke und generelle Eigenschaften. Natürlich können Sie auch nach Filtern, Papier zum Rollen oder nach einer Pfeife fragen.

Da es den Amsterdamer Coffee-Shops nicht gestattet ist Werbung zu machen, ist alles was Sie hier lesen eine unabhängige Bewertung unsererseits. Wenn Sie das Gefühl haben, dass die Informationen, die Sie hier finden unangebracht ist, lassen Sie uns das bitte sofort wissen. Bitte beachten Sie auch die Informationen über Amsterdamer Smartshops, welche komplett legal sind.


Coffeeshop Greenhouse Effect - www.greenhouse-effect.nl - +31 20 6237462


The Rookies Coffeeshop - www.rookies.nl - +31 20 6390978


Dampkring Coffeeshop - www.dampkring.nl - +31 20 6380705


Wilvri Coffee-Shops BV - +31 20 6248248


Havri Coffee-Shops BV - +31 20 6247097


Havri Coffee-Shops BV - +31 20 6265185


Grey Area Coffeeshop - www.greyarea.nl - +31 20 4204301


Coffeeshop El Guapo Amsterdam Holland - www.coffeeshop-elguapo.com - +31 6 20125134


Bulldog Coffeeshop The - www.bulldog.nl - +31 20 6259864

Mellow Yellow Coffeeshop - +31 20 6380436

Coffee-Shop Pink Floyd
Ein rosarotes Schwein am Eingang weißt Ihnen den Weg in diesen angenehmen Coffee-Shop mit einer herzlichen Atmosphäre, wo Pink Floyd des Öfteren gespielt wird. Hier können Sie im Internet surfen, während Sie ein Sandwich genießen. Alles ist nur einen kurzen Weg vom Hauptbahnhof entfernt.
Adresse: Harlemmerstraat 44

Cafe The Dolphins
Hier ist die Stimmung ausgelassen und das Cafe liegt in unmittelbarer Nähe zum Leidseplein. Sie erhalten hier alle möglichen Getränke und sogar auch Bier. Einen kostenlosen W-Lan Internetzugang gibt es auch.
Adresse: Kerkstraat 39

Coffee-Shop Little
Ein ganz kleiner und kuscheliger Coffee-Shop, der nicht vollkommen von Touristen überrannt ist. Bitte stoßen Sie sich nicht den Kopf, wenn Sie zur Tür hereinkommen! Die Bedienung ist sehr freundlich und die Preise sind moderat.
Adresse: Vijzelgracht 47

Coffee-Shop Mellow Yellow
An sich ist der Coffee-Shop schon eine Touristenattraktion, denn er ist der erste Coffee-Shop, der in Amsterdam überhaupt eröffnet wurde. Die Atmosphäre erinnert auch noch an die siebziger Jahre und ist nicht überlaufen. Nicht unbedingt zu empfehlen wenn Sie auf der Suche nach einem Szeneladen sind.
Adresse: Vijzelgracht 33

Coffee-Shop The Rookies
Dieser Coffee-Shop befindet sich ganz in der Nähe des beliebten Leidsepleins. Der Coffee-Shop erinnert eher an einen gemütlichen Pub, es gibt eine Bar, Dart und Pool.
Adresse: Korte Leidsedwarsstraat 145-147
www.rookies.nl

Coffee-Shop Bulldog (Leidseplein)
Das Bulldog zählt wahrscheinlich zu einer der Hauptattraktionen auf dem Leidseplein. Leider oft überfüllt durch große Touristengruppen, aber trotzdem beliebt bei Stars, die Amsterdams Coffee-Shops einen Besuch abstatten wollen.
Adresse: Leidseplein 15
www.bulldog.nl

Coffee-Shop Get down to IT
Hier werden Internet Café und Coffee-Shop vereint. Des weiteren gibt es noch eine Bar und die Möglichkeit Pool zu spielen.
Adresse: Korte Leidsedwarsstraat 77-79

Coffee-Shop Jamaica
Ein Coffee-Shop wie gemacht für Bob Marley und alle, die Reggae mögen. Der Laden gehört einem echten Jamaikaner und es gibt natürlich Reggae Musik. Die Gelegenheit Pool zu spielen besteht auch.
Adresse: Reguliersgracht 27

Coffee-Shop Exact Choice
Besuchen Sie diesen altertümlich anmutenden Coffee-Shop mit einer großen Gruppe. Hier können Sie Bier trinken, Tischfussball oder Pool spielen und dazu noch die Vorzüge eines Coffee-Shops genießen. Direkt in der Nähe zum Dam.
Adresse: Oude Hoogstraat 9

Coffee-Shop Johnny
Klein aber fein und zudem noch gemütlich ist dieser Coffee-Shop mitten im Herzen des Jordaans.
Adresse: Elandsgracht 3
www.coffeeshopjohnny.nl

Coffee-Shop De Rokerij
Im Gegensatz zum lauten Leidseplein finden Sie hier eine angenehme und entspannte Stimmung vor. Ein guter Ort um abzuschalten!
Adresse: Lange Leidsedwarsstraat 41

Coffee-Shop Grasshopper
In unmittelbarer Nähe zum Rot-Licht-Viertel befindet sich der wohl bekannteste Coffee-Shop Amsterdams. Für den Sommer gibt es eine Terrasse und im Obergeschoss sind noch eine Bar und ein vorzügliches Restaurant.
Adresse: Oudebrugsteeg 16

Weitere Coffee-Shops:

Greenhouse Coffee-Shop
Adresse: Oudezijds Voorburgwal 19
www.greenhouse.org

Abraxas
Adresse: Jonge Roelensteeg 12-14
www.abraxaz.tv

Siberie
Adresse: Brouwersgracht 11
www.siberie.nl

Grey Area
Adresse: Oude Leliestraat 2
www.greyarea.nl

Kashmir Lounge
Adresse: Jan Pieter Heijestraat 85-87

 

Free City: Marnixstraat 233, 1015 Amsterdam
Der Free City zählt eher zu den kleineren Coffeeshops. Dennoch ist es hier sehr gemütlich, weil man hier in Ruhe zwischen vielen Einheimischen sitzen kann und nicht so viele Touristen stören. Auch alkoholische Getränke werden angeboten.

Grey Area: Leliestraat 2, 1015 Amsterdam
Das Grey Area ist ein amerikanisch eingerichteter Coffeeshop inmitten einer typischen Amsterdamer Gasse. Es ist relativ klein und sehr gemütlich. Natürlich bekommt man hier gutes Gras und saubere Bongs.

Rokerij: Lange Leidsedwarsstraat 41, 1017 Amsterdam
Das Rokerij liegt in einer Art Höhle und ist sehr gemütlich. Allerdings ist dieser Coffeeshop meist sehr voll. Auch alkoholische Getränke werden angeboten.

Abraxas: Jonge Roelensteeg 12-13, 1012 Amsterdam
Das am Dam liegende Abraxas ist mit seiner leuchtenden Neonreklame sehr leicht zu finden. Auf insgesamt drei Etagen kann man in diesem Coffeeshop das angeblich beste Gras von Amsterdam genießen. Besonders positiv ist auch das sehr freundliche und hilfsbereite Personal.


Barney´s Breakfast Bar: Haarlemmerstraat 102, 1013 Amsterdam
In diesem Coffeeshop kann man in Ruhe frühstücken und eine Zeitung lesen.

Choice Exact: Oude Hoogstraat 9, 1012 Amsterdam
Dieser Coffeeshop ist schon sehr alt und verfügt über eine lange Tradition. Obwohl es scheint, als hätte das Choice Exact seine besten Tage bereits gesehen, ist es immer noch einen Besuch wert.

De Dampkring: Handboogstraat 29, 1012 Amsterdam
Das De Dampkring liegt in der Nähe der Kalvaarstraat. Es eignet sich daher sehr gut, um sich nach einem anstrengenden Einkaufsbummel in den Kalvatoren oder der Kalverstraat ein wenig zu entspannen. Das Angebot ist gut, außerdem wird hier wird auch Alkohol ausgeschenkt.

Extase: Oude Hoogstraat 2, 1012 Amsterdam
Dieser relativ kleine Coffeeshop liegt inmitten des Amsterdamer Rotlichtviertels. Demzufolge ist hier auch in den Abendstunden am meisten los.

Funny People: Nieuwebrugsteeg 24, 1012 Amsterdam
Das Funny People befindet sich in unmittelbarer Nähe der Centraal Station 10. Hier findet man eine angenehme Atmosphäre und gute Musik.

Das Betreiben ist mit Auflagen nach den AHOJG-Kriterien verbunden:
A („geen affichering“) bedeutet: Keine Werbung, weder an der Außenfront des Cafés, noch in Form von Medienwerbung (Radio, Presse, Flyer) oder durch Werbegeschenke wie Feuerzeuge, Kugelschreiber und sonstiges.
H („geen harddrugs“) bedeutet: Keinen Verkauf harter Drogen noch die Duldung von Besitz oder Konsum durch Gäste.
O („geen overlast“) bedeutet: Keine Ruhestörung oder Belästigung von Anwohnern und Passanten.
J („geen verkoop aan jeugdigen“) bedeutet: Kein Verkauf an Jugendliche unter 18 Jahren.
G („geen verkoop van grote hoeveelheden“) bedeutet: Keine großen Mengen, weder beim Verkauf an Gäste (max. 5 g) noch beim Bestand im Café (max. 500 g).
Amsterdamer Coffeeshops bekommen in unregelmäßigen Abständen Besuch von einer sogenannten Drogenpolizei. Diese kontrolliert die Coffeeshops und händigt nach erfolgreicher Kontrolle ein rechteckiges grün-weißes Siegel mit Nummer aus, welches einen ordentlichen Coffeeshop auszeichnet. Dieses Siegel muss der Ladenbesitzer an der Eingangstür seines Ladens anbringen.
Ein weiteres Kriterium ist, dass in Coffeeshops zumeist kein Alkohol ausgeschenkt werden darf. Insbesondere in Amsterdam und in Den Haag gibt es jedoch auch Ausnahmen von dieser Regel: hier wurde im Zuge einer „Normalisierungspolitik“ bzgl. Alkohol und Cannabis an einige Coffeeshops auch die Lizenz zum Alkoholausschank gegeben.
Bei einer Novellierung des Gesetzes 1995 wurden die Bestimmungen verschärft, um dem Drogentourismus beizukommen. Zuvor war die Abgabe an Jugendliche ab 16 Jahren erlaubt und die Höchstverkaufsmenge lag bei 30 g.
Anbau und die Einfuhr von Drogen sind nach wie vor illegal und werden mit bis zu vier Jahren Haft geahndet. Eine Anfrage auf Neuregelung in Bezug auf die Lieferanten der Coffeeshops im Jahr 2000 wurde mit dem Hinweis, dies in Abstimmung mit den Nachbarländern machen zu wollen, noch nicht angegangen. Daher sind die Preise für weiche Drogen in den Niederlanden annähernd so hoch wie z. B. in Deutschland, da sich die Anbauer diese Gefahr entlohnen lassen.
Ab dem 1. Juli 2008 trat in den Niederlanden ein absolutes Rauchverbot in allen Restaurants, Bars und Cafés in Kraft. Dies gilt jedoch nur für Tabakerzeugnisse und -beimischungen und nicht für reinen Cannabisgebrauch.
Im Mai 2009 gab es Presseberichte, wonach in der Provinz Limburg ab dem 1. Januar 2010 der Verkauf von Cannabis auf 3 Gramm pro Tag ladenübergreifend beschränkt werden könnte. Kunden sollen demnach dort nur noch mit Hilfe einer speziellen Clubkarte und nur noch bargeldlos (EC-Karte, Kreditkarte) einkaufen können. Ziel sei es, die Anonymität der Kunden aufzuheben und die Coffeeshops insbesondere für deutsche Drogentouristen uninteressanter zu machen.. Bisher hat dieser Plan jedoch keine Mehrheit gefunden und die zur Umsetzung erforderlichen zusätzlichen Finanzmittel und Polizeikräfte wurden nicht zugesagt. Da jede Stadt/Gemeinde selber über den Umgang mit weichen Drogen entscheiden darf, kann die Handhabung in jeder Stadt/Gemeinde auch unterschiedlich ausfallen, bis dahin, dass vorwiegend in den von christdemokratischen Bürgermeistern der CDA regierten Städten und Gemeinden Coffeeshops überhaupt nicht geduldet werden. Daher gibt es die meisten Shops in den Großstädten. In Amsterdam sind in 2009 noch 228 Coffeeshops von ungefähr 730 in 2005 in den Niederlanden. Seit 1997 ist die Anzahl mit 36% zurückgegangen.
Nach Protesten aus Frankreich und Deutschland hat die Regierung einen Freiraum geschaffen, nach dem nun innerhalb 30 km von den Grenzen zu Deutschland und Belgien kein Coffeeshop neueröffnet werden darf.
Gemäß der Änderung des Niederländischen Opium-Gesetzes vom 17. März 2003 dürfen Cannabisprodukte ärztlich verschrieben, und können seit 1. September 2003 auch über die Apotheke bezogen werden.

Die Preise variieren je nach Qualität ca. 5 € pro Gramm. Man sollte jedoch nie unvorsichtig handeln und das Personal immer nach der Stärke und die allgemeine Wirkung der Drogen nachfragen. Denn das Tabakrauchen kann zu physischer Abhängigkeit führen und Cannabis rauchen kann zudem noch zu mentaler Abhängigkeit führen. Schwangere Frauen sollten nichts rauchen, da es ihrem ungeborenen Kind schaden kann. Deshalb sollte man vorsichtig sein und zuerst an die Gesundheit denken. Wer gerne einen normalen Kaffee trinken möchte besucht Kaffee-Läden wie Starbucks.

Coffee Shops in anderen Ländern

Kanada: Im Sommer 2004 wurde im Da Kine Café in Vancouver der Verkauf und Konsum von Cannabisprodukten praktiziert; das Café wurde allerdings schon nach wenigen Monaten geschlossen und der Besitzer später zu einer Haftstrafe verurteilt. Die 2006 gewählte konservative Regierung kündigte zudem an, von der Drogenpolitik der alten Regierung abzugehen und auf Repression und harte Strafen zu setzen.
Schweiz: Bedingt durch eine umstrittene Gesetzeslücke wird der Verkauf von Cannabis-Produkten zum Teil als legal angesehen, wenn sie nicht zum Verzehr bestimmt sind. Dadurch entstanden Läden, die als Coffeeshop fungieren, wobei Cannabis-Produkte als Duftkissen oder Badezusatz verkauft werden. Diese werden teils geduldet, aber zum Teil auch mit allen rechtlichen Konsequenzen geschlossen. Die Vorgehensweise ist dabei in den einzelnen Kantonen und Städten sehr unterschiedlich. Eine Novellierung des Betäubungsmittelgesetzes fand seither nicht statt. Da es sowohl für eine endgültige Prohibition als auch für eine Tolerierung wie in den Niederlanden sehr starke Lobbys gibt, weigert man sich bislang das Thema zu behandeln.

Smartshop
Als Smartshop werden Läden oder Geschäfte bezeichnet, die legale Drogen (engl. smart drugs) und berauschende Nahrungsergänzungsmittel verkaufen. Dabei handelt es sich um Stoffe, die aufgrund mangelnder Popularität vom Gesetzgeber nicht in das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen worden sind oder deren Verkauf aufgrund mangelhaft formulierter Rechtsvorschriften nicht untersagt werden kann. Häufig ist es der Fall, dass in Smartshops verkaufte Drogen in das Betäubungsmittelgesetz nachträglich aufgenommen werden, wenn die Popularität der Droge sichtbar gestiegen ist.
Dazu zählen je nach Land und Gesetzeslage u. a. Guaranapräparate, psychoaktive Pilze (enthalten Psilocybin), Herba Ephedra (enthält Ephedrin), verschiedene Aphrodisiaka und Aufputschmittel (Energizer). Darüber hinaus stellen meskalinhaltige Kakteen, wie z. B. Peyote, sowie Herbal Ecstasy einen Teil des Sortiments eines Smartshops.

Growshop
Als Growshop (oder Grow Shop) werden vor allem in den Niederlanden Läden oder Geschäfte bezeichnet, die Zubehör zur Aufzucht und zum Anbau von verschiedenen Drogen (meist Cannabis und psychoaktive, psilocybinhaltige Pilze) verkaufen.
Dazu zählen je nach Land und Gesetzeslage u. a. spezielle Lampen, Dünger, Samen der verschiedenen Cannabissorten (Cannabis sativa, Cannabis indica und indica-sativa Hybride), sowie Aufzuchtkästen für psychoaktive Pilze.

Headshop
Als Headshop (oder Head Shop) bezeichnet man meist kleine Läden und Geschäfte, die oft Zubehör für die Cannabis-Szene und szenetypische Produkte verkaufen.
Headshops entstanden in den 60er Jahren aus der Hippie-Kultur in San Francisco. Zunächst siedelten sich die Läden nur im dortigen Szeneviertel Haight-Ashbury an, aber schon bald verteilten sie sich über die ganzen USA, bis sie Anfang der 80er auch in Deutschland auftauchten.
Verkauft werden etwa Wasserpfeifen, Bongs, Vaporizer oder langes Zigarettenpapier (Longpapers) zum Drehen von Joints, aber auch normale Tabakspfeifen. Darüber hinaus werden häufig Aschenbecher, Feuerzeuge, Pfeifenreiniger, Poster mit angeblich psychedelischen Farbkombinationen, Rastafari-, Hanfblatt- oder mittelalterlich-mythologischen Motiven, seltener auch entsprechend bedruckte Kleidung und Reggae-Musik angeboten.
Headshops sind in Deutschland und Österreich legal, solange die Drogen selbst dort nicht verkauft werden. In einigen anderen Ländern sind sie allerdings illegal, wie zum Beispiel in Frankreich, wenn Feinwaagen oder Artikel mit einem Hanfblattaufdruck angeboten werden.

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