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Gesundheitliche Auswirkungen

Aufgrund fehlender staatlicher Kontrolle von Cannabis kann Haschisch von Dealern mit anderen Substanzen gestreckt werden. Meist haben die Streckmittel negative Auswirkungen auf die Gesundheit des Konsumenten. In gestrecktem Haschisch finden sich Henna, Sand oder Öle/Fette; in seltenen Fällen wurden auch giftige Substanzen wie Pentachlorphenol (PCP), Bleisulfid, Altöl oder Schuhcreme nachgewiesen.

 

Spezieller Joint
Verdünnung ist verhältnismäßig schwer zu erkennen, da Konsistenz und Geruch durch schwarzmarktbedingt wechselnde Quellen und Herstellungsverfahren variieren.
Auch das Strecken mit feinem Sand oder Talk findet zunehmend Verwendung. Diese Streckmittel sind in der Regel sehr leicht als solche zu erkennen und auch nicht so gefährlich, wie es Beimischungen in Haschisch sein können. Oft wird das wirkstoffreiche Harz der Blüten abgeschüttelt, um daraus Haschisch zu gewinnen, wodurch die Wirkung des Marihuanas bei nahezu unverändertem Gewicht nachlässt. Manchmal werden die abgeschüttelten Blätter und Blüten mit Haarspray besprüht, um dem unerfahrenen Konsumenten Harzkristalle vorzugaukeln.
Im Raum Leipzig kam es im November 2007 zu schweren Bleivergiftungen von Konsumenten durch kontaminiertes Marihuana. Wiederum zu neuen Fällen von Schwermetallvergiftungen aufgrund von Cannabiskonsums kam es Anfang 2009 in Bayern und Baden-Württemberg. In dem mutmaßlich konsumierten Cannabis bzw. im Blut der Konsumenten konnte Quecksilber, Cadmium und Blei nachgewiesen werden

Stammpflanze: Cannabis sativa L.
Cannabispraparate: Marihuana (Cannabiskraut) enthalt durchschnittlich 0,5-2%
THC, besondere Praparationen enthalten bis zu 14% THC.
Haschisch (Cannabisharz) weist einen mittleren THC-Gehalt
von 2-10% auf, besondere Praparationen erreichen einen THCAnteil
von uber 20%. Haschischol ist mit THC bis zu 65%
angereichert.
Inhaltsstoffe. uber 60 Cannabinoide; Die Hauptcannabinoide sind
Cannabidiolcarbonsaure (sedativ), Cannabidiol (CBD,
anxiolytisch), Delta-9- und Delta-8-Tetrahydrocannabinol (D9
bzw. D8.- THC, halluzinogen), THC-Carbonsauren, Cannabinol
(CBN) und Cannabinolcarbonsaure (alle unwirksam).
Anwendung: i. allg. geraucht, gelegentlich peronal
Wirkungen: dosisabhangig von milder Sedation und Euphorie uber
Halluzinationen bis zu dysphorischen Zustanden mit Ubelkeit
und Erbrechen; die mittlere Dosis zur Erzielung eines
Rauschzustandes betragt 100 ƒÊg/kg THC geraucht, oral mus
etwa die doppelte Menge konsumiert werden. Heiterkeit und
Ausgelassenheit wechseln mit traumartigen Zustanden.
Auffallig sind Orientierungsverlust, raumliche Verzerrungen,
verlangertes Zeitempfinden, verminderte Konzentrationsfahigkeit
und Leistung des Kurzzeitgedachtnisses, .verwascheneg
Sprache, Ausweichen auf Nebenaspekte, gesteigerter
Appetit.
Wirkungseintritt: 15-40 min. nach dem Rauchen, 0,5-2 h nach p.o. Applikation
Wirkdauer: 2-6 h nach dem Rauchen, bis 8 h nach p.o. Applikation
Wirkungsweise: Angriff an den Cannabinoid-Rezeptoren CB 1 (zentral) und CB
2 (peripher), ein endogener Ligand ist Anandamid; Stimulation
des Belohnungssystems
Pharmakokinetik: rasche Verteilung im fettreichen Gewebe; THC und seine
Metaboliten reichern sich in Lunge, Leber, Milz, Herz, Hoden,
Niere, Speicheldrusen und Gehirn an. Bei haufigem
Cannabiskonsum ist mit einer Akkumulation von THC und
seinen Metaboliten zu rechnen.
Verteilungsvolumen: fur THC um 10 l/kg Korpergewicht
Maximaler Plasmaspiegel (tmax): 3-10 min nach dem Rauchen: maximale Konzentration
(cmax): 100 ng THC/ml (dosisabhangig!)
Eiweisbindung: 80-99% fur THC und seine Metabolite
von minden GmbH Wissenschaftliche Beratung
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Auswirkungen des Cannabiskonsums

Plasmaclearance: ca. 800 ml/min
Metabolite: Hydroxylierungsreaktionen in den Positionen C-11 und C-8
sowie an der Pentylseitenkette mit anschliesender Oxidation
zum Keton oder zur Carbonsaure. Hauptmetabolit ist die
unwirksame 11-Nor-THC-9-carbonsaure. 11-Hydroxy- und 8b-
Hydroxy-THC weisen halluzinogene Potenz auf, 8-Hydroxy-
THC ist gering wirksam.
In der sog. Phase-II-Reaktion werden Konjugate mit
Gluconsaure zu Esther- bzw. .Etherg-glucuroniden gebildet,
seltener treten Konjugationen mit Schwefelsaure und
langkettigen Fettsauren auf.
Elimination: fakal 70%, renal 30%. t1/2: 1-4 Tage
Nebenwirkungen/uner- Tachykardie, Pulsbeschleunigung, Rotung der Bindehaut,
wunschte Wirkungen: leichte Blutdrucksteigerung, orthostatische Hypotonie, Ubelkeit,
Erbrechen, Kopfschmerzen, trockener Mund, Reizhusten,
Mudigkeit, Schlafrigkeit, bronchitische Beschwerden, obstuktive
Atemwegserkrankungen, Auswirkungen auf die Gedachtnisleistung,
Beeintrachtigung des Fahrverhaltens
Risiken: Krebserkrankungen des Hals-Rachenraumes und der Lunge,
Schwachung des Immunsystems (umstritten), Veranderung des
Sexualhormonspiegels, Storungen der Sexualfunktion (umstritten),
Auswirkungen auf Schwangerschaft, Foten und
Neugeborene (umstritten), Veranderungen im Gehirn (umstritten),
Panikreaktionen, toxisches Delir, Psychosen, Flash
back (Echoeffekt, sehr selten und umstritten)
Risikogruppen: Schwangere und stillende Mutter, Jugendliche in der
Reifungsphase, Herzkranke, Lungenkranke, psychisch labile
Personen, (aktive) Verkehrsteilnehmer

Drogen und Musterung

Bei der Musterung wird eine Urinprobe verlangt. Diese wird aber nicht auf Drogen untersucht. Daher kann man auch die Frage nach Drogenkonsum, die einem (neben vielen anderen) gestellt wird, gefahrlos verneinen. Einige hoffen, mit eingestandenem Drogenkonsum um den Wehrdienst herumzukommen. Schlechte Nachricht: Zumindest Cannabiskonsum hilft da nicht.
Es gibt also eigentlich keinen guten Grund, Drogenkonsum zu gestehen. Wer es dennoch tut, hat aber auch kaum Folgen zu befürchten: Viele werden zum Psychologen geschickt. Lästig, aber harmlos. Außerdem kann es einem passieren, daß man weder an Autos noch an Waffen gelassen wird. Bösere Folgen gibt es nicht, da die Ärzte der Schweigepflicht unterliegen.
Joe Wein hat mir von einem Zeitsoldaten berichtet, der keinen Drogenkonsum angegeben hatte, und trotzdem bei der Musterung auf THC untersucht wurde. Es sei noch einmal ausdrücklich gesagt: Alle Angaben ohne Gewähr.

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