Konsumformen von Cannabis und Hasch

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Konsumformen

Generell muß man als grundlegend wissen über was man überhaupt spricht wenn man über Hanf und Drogen spricht. Die Handelsformen der Droge sind Haschisch und Marihuana, aber der Wirkstoff ist fast ausschließlich THC, daher hier mehr über den Konsum dieses Stoffes.

Bong zum Cannabisrauchen

Aufnahme von TCH

Die Aufnahme von THC findet hauptsächlich über das Rauchen und damit über die Lunge statt. Meist wird das Gras vorher durch einen Grinder zerkleinert. Es ist aber auch möglich THC über die Schleimhäute aufzunehmen oder über den Magen.
Somit ist die Bandbreite der Möglichkeiten THC zu konsumieren fast keine Grenze gesetzt.
Man kann es rauchen, trinken, essen oder verdampfen.

Joint ( Tüte)

Klassische Konsumform, auch als “Haschischzigarette” bekannt. Regional unterschiedlich: Pur oder mit Tabak gemischt, lang oder kurz. Wirkung setzt meist nach circa zehn Minuten ein und hält subjektiv ungefähr drei bis vier Stunden an.

Dies dürfte die bekannteste Methode sein Cannabisprodukte zu konsumieren. Dabei wird üblicherweise Marihuana oder Haschisch mit Tabak gemischt und in einer Zigarette geraucht. Die Wirkung kommt langsamer als bei einer Wasserpfeife, dafür aber dosierter.
Es verbrennt sehr viel des THC, aber man hat die Wirkstoffaufnahme am ehesten unter Kontrolle.

Ein Joint, auch Haschzigarette genannt, ist eine mit Haschisch oder Marihuana und meist Tabak gefüllte Zigarette. Statt Tabak kann auch sogenannter Knaster verwendet werden. Auch kann Marihuana pur im Joint geraucht werden.
Meistens ist ein Joint etwas größer als eine Zigarette und trichterförmig. Der Wirkstoffgehalt in Form von THC (Tetrahydrocannabinol) kann je nach Menge und Qualität des Cannabis stark variieren. In der Regel schwankt die Menge des verwendeten Haschisch oder Marihuana zwischen 0,4 und mehreren Gramm, wobei weniger erfahrene Konsumenten zumeist auch weniger Cannabis in den jeweiligen Joint drehen.

Zum Drehen des Joints gibt es von verschiedenen Herstellern, in Länge, Breite und Papierbeschaffenheit variierende, spezielle Zigarettenpapiere. Meist werden Longpapers (extralange Zigarettenpapiere) oder rips (Markenname Endlospapiere von der Rolle) verwendet. Alternativ können mehrere normale Zigarettenpapiere zu einem größeren zusammengeklebt werden (Zweiblatt, Dreiblatt, ...). Dickeres Papier besitzt dabei den Nachteil, schneller als das Cannabis zu verbrennen.

Oft wird am dünnen Ende ein Mundstück, auch Filter oder Base genannt (engl. tip), in Form einer kleinen Pappröhre (z. B. gefertigt aus der Pappe einer Zigarettenbox oder eines Tickets) eingearbeitet; dies erhöht sowohl die Stabilität, als auch die Griffigkeit des Joints. Des weiteren dient die Länge des tip der Abkühlung des Rauches. Hierfür kann man auch spezielle Tip-Tubes erwerben, die nach Bedarf mit Aktivkohle gefüllt sind. Die Aktivkohle soll Schadstoffe aus dem Rauch herausfiltern, ist jedoch durchlässig für den Wirkstoff THC.

Variationen

Ein Joint kann auf verschiedene Weisen gerollt werden: Üblicherweise wird das Paper, wie auch bei selbstgedrehten Zigaretten, mit der Klebeseite nach oben um den Inhalt herumgedreht. Bei der holländischen Art, auch einlagig, backflip, inward, Fähnchen, verkehrt gedreht, Fakie oder inside-out genannt, wird das Paper so gelegt, dass der Klebestreifen nach unten zeigt. Dann wird es mit etwas Übung eingedreht und das Paper an der Klebeseite befeuchtet. Anschließend wird das überstehende Teil des Papers weggebrannt oder abgerissen, um weniger Papier mitrauchen zu müssen. Weitere Joint-Arten sind der Schnurrbart oder der Hubschrauber; zwei Joints an einem langen Tip mit einem zum ziehen in der Mitte eingeschnittenen Loch.

Ein Tulip (engl.: Tulpe), ist ein kugelartiger, kurzer und extrem dicker Joint der wie ein Kopf auf einem sehr langen Tip steckt. Bei der Windmill (engl.: Windmühle) handelt es sich um eine Ansammlung von vier oder mehr normalen Joints, zusammengefasst in einem großen Tip, die synchron geraucht werden. Der Diamond (englisch für Diamant), ist ein Joint, der sich in der Mitte in zwei spaltet und zu beiden Seiten zusammen läuft, so dass man ihn an einer Stelle anzündet, er aber während des Rauchens zwei Gluten entwickelt. Die Phantasie der Kiffer ist beinahe grenzenlos, was Dreh-, Bau-, Rollmethoden anbelangt.

Ein Stick (engl.: Stock) ist ein Joint, der mit nur einem herkömmlichen Zigarettenblättchen zylindrisch gedreht wird und dann wie eine einfache selbst gedrehte Zigarette aussieht und normalerweise auch diskret wie eine Zigarette geraucht wird. Der Blunt ist im Grunde dasselbe wie ein Joint, nur wird er nicht mit normalem Zigarettenpapier, sondern mit aromatisierten Tabakblättern gedreht. Blunts gibt es in allen möglichen Aromen, wie zum Beispiel Kirsche, Erdbeere, Apfel, Honig, Schokolade, Vanille usw. Blunts werden meist pur, also ohne Tabak, mit Marihuana geraucht.

In manchen Ländern wie z.B. Venezuela werden zum drehen eines Joints auch Brötchentüten vom Bäcker verwendet . In diesen Ländern ist es schwer an spezielle Paper zu kommen . Sicher kann man auch hierzulande auf gut brennbare Brötchentüten oder normales Papier zurückgreifen . Empfehelnswert ist das jedoch nicht , da die Benutzung eine grwierende zusätzliche Belastung für die Lunge und den gesamten Körper haben kann .Also wenn schon ein Joint geraucht wird dann aber die paar Cents für vernünftiges Paper ausgeben . Schlieslich bekommt man Paper in diversen Varianten ohne Probleme hierzulande fast überall rund um die Uhr zu kaufen.

Pfeife

Wirkung ähnlich wie Joint, jedoch öfter Pur konsumiert. Es gibt auch spezielle Purpfeifen und alle Größen und Formen.

Bong

Eine Art Wasserpfeife in allen Größen und Formen. Der Rausch ist kürzer und intensiver als bei Joint oder Pfeife. Wenn man mit Tabak gemischt raucht tritt oft sehr schnell ein “Tabakflash” auf, der allerdings nicht vom Cannabis verursacht wird.

Oftmals wird THC in einer Wasserpfeife geraucht. Dabei wird Rauch durch Wasser geleitet, dadurch gekühlt und dann über die Lunge aufgenommen.
Die Rauschwirkung kommt sofort. Dies hat den Vorteil, daß man die Menge die man zu sich nimmt gut steuern kann. Ein Nachteil ist, daß viel THC einfach verbrennt.

Kekse oder in anderen Lebensmitteln

In erwärmtem Fett gelöstes THC kann auch gegessen oder getrunken werden. Der Rausch setzt nach etwa ein bis zwei Stunden ein und hält subjektiv sechs bis zehn Stunden an. Hierbei ist das Risiko einer Krebserkrankung im Grunde genommen ausgeschlossen. Dafür können eher Überdosierungen auftreten.

Dabei wird Fett benutzt um die Aufnahme von THC zu verbessern. Oftmals nimmt man einfach Schokolade, löst diese in einem Wasserbad auf, gibt dann Marihuana oder Haschisch bei und bestreicht mit dieser Masse Plätzchen.
Als Tee wird meistens ein Schwarztee mit Milch und Butter zubereitet. Man löst in der Butter das Haschisch oder Marihuana auf und bereitet sich daraus dann einen Tee.
Diese Methode hat den Vorteil, daß man keine Schadstoffe durch Rauch aufnimmt. Außerdem verbrennt kein THC, somit ist die Wirkung viel stärker.< br> Dies ist aber auch der Nachteil, denn die Wirkung setzt erst sehr viel später (mind. 30 Minuten) ein und kann dann sehr heftig ausfallen.

Hier noch ein Paar Rezepte:

Rezept 1 Schoko-Kekse

50 g weiche Butter
rühren bis sich Spitzchen bilden

1 Ei
70 g Zucker
Aroma ( ich hab Mandel genommen, man kann aber auch Rum oder Vanillezucker nehmen)
(Ich hab da noch einen Teelöffel Instant-Kaffeepulver reingetan)
Verrühren (die Masse muss hell werden)

100 g Nutella oder so was ähnliches
25 g Butter
3 Esslöffel Öl
(ich hab noch ein bisschen Rum reingetan, weil sich THC ja auch in Alkohol löst)
Zum köcheln bringen
Danach etwa 1 gr Peace oder 2 g Weed
Etwa 5-7 Minuten auf tiefer-bis mittlerer Stufe erhitzen

Mit der Teigmasse vermischen
90-100 g Mehl
50 g gemahlene Haselnüsse
20 g Gemahlene Mandel
(man kann auch sonstige Nüsse nehmen, ich mag Macadamianüsse so sehr $schwärm$)
Gleichmässig auf Backblech verteilen

Ca. 35-45 m bei 150° backen


Rezept 2 Spitzbubenteig

150 g weiche Butter rühren bis sich Spitzchen bilden.

70 g Puderzucker
2 Prisen Salz
2 Teelöffel Vanillezucker (oder Aromen)
3 Esslöffel Wasser
Zugeben und rühren

20 g Butter
1 Esslöffel Öl (ich bevorzuge Sonnenblumenöl, aufkeinen Fall Olivenöl, gibt einen komischen Geschmack...)
1 Esslöffel Rum
1g Peace oder 2 g Weed
Auf niedriger Stufe köcheln, ca. 5 Minuten
Dem Teig beigeben

200 g Mehl dazusieben und verühren.
An der Kälte ruhen lassen (der Teig besteht fast nur aus Fett und warm ist der äusserst klebrig bis dickflüssg)

Teig 2 mm dick ausrolleb, Kekse rausschneiden und auf Backblech legen.
In Ofenmitte bei ca. 200° 5-10 min. backen


Rezept 3 Anis-Chräbeli

2 Eier
180 g Puderzucker
1 Prise Salz
Rühren bis die Masse hell und schaumig ist

2 Esslöffel Anis hinzufügen

20 gr Butter schmelzen
1 Esslöffel Öl hinzu
Hasch oder Gras hinzu
bei niedriger Stufe 5-7 min. köcheln
zum Teig hinzugeben und verrühren

230 g Mehl darübersieben
Den Teig in Rollen drehen die ca. 1 - 1.5 cm dick sind (ungefähr Fingerdick)
In ca. 3-4 cm lange Stücke schneiden
Auf ein eingefettetes Backblech legen
etwa 24 h bei normaler Zimmertemperatur
antrocknen lassen.
20-25 min. backen in unterer Ofenhälfte bei ca. 150°

Haschmuffins

Zutaten:
1 Milchschnitte
10 gramm Gras (Am Besten Paradise Ganja)
8 gramm Piece (Am Besten Bungee Pollen)
Zubereitung:
Macht mit dem Gras und dem Piece eine Mischung.
Dann entfernt ihr die obere Hälfte der Milchschnitte. (Vorsichtig abziehen) (Die Milchschnitte sollte schön warm sein)
Dann schmiert/bröselt ihr die Mischung auf die weiße Creme.
So, obere Hälfte wieder drauf.
Das ganze für etwa 1-2 Minuten bei geringer Hitze in die Mikrowelle, damit sich die Milchschnitte mit dem Dope verbindet.
Jetzt das ganze für etwa 8 Minuten ins Eisfach, damit das Teil wieder etwas fester wird.
So, dann fressen. Guten Appetit.
Am besten jeder frisst so 2-4 Milchschnitte dieser Art.
Danach bitte kein Auto mehr fahren oder Seiltanz ohne Netz machen!!!
Verfasst von FLUXwWILD am 6.8.1999
Zutaten:
Folgende Rezepte beschreiben eigentlich nur wie man das THC auf angemessene Weise in Plätzchen umsetzt. Zu verwenden sind jede Art von Plätzchen:

NICHT ZU HEIß BACKEN!!!!
Zubereitung:
Ca. 10g Hasch in zerlassene Butter bröseln, kurz erhitzen (nicht überhitzen) dabei umrühren. Vom Feuer nehmen und in den Teig
einarbeiten.
für ca. 30 Plätzchen

ODER:

Ca. 15g Gras in einen Topf geben und so lange rösten (natürlich nicht überhitzen) bis sich ein angenehmer Duft entwickelt (welcher
im übrigen in der ganzen küche sehr eindringlich vorhanden ist (was ich allerdings nicht als negativ empfunden habe)). Butter
zugeben und unter geringer Hitze 15-20 Min unter gelegentlichem umrühern köcheln. Butter durch ein Sieb in den Teig seihen und
das gras ordentlich auspressen.

Der Grasrückstand kann mit 1l Milch und einer Tafel Schokolade zu Kakao verkocht werden. Kakao durch ein Sieb schütten nicht
vergessen (die Gras rückstende im kakao sind ekelig weil man beim kakaotrinken nicht erwartet bröckchen drin zu haben)

Wer nichts verschwenden will kann den schon wiederverwendeten grasrückstand auch essen. Schmeckt jetzt nach Kakao, ist aber
eine feuchte pampe die nicht sehr lecker aussieht.

Zutaten:
Eine Banane
Ein G Pollum
Zubereitung:
Nimmt eine banane zermatscht sie so dass sie ungefähr so weich wie teich!!!
danach einfach 1 gramm (oder mehr) pollum o.ä hineingeben.
ca. 1 stunde im kühlschrank lagern und feddig!
bei mir hats knapp 15 stunden gflasht DER HAMMER!!!

FÜR 2-3 PERSONEN!!

Zutaten:
hallo!
ich dachte mir mal, warum sich alles so schwer machen, wenn es auch eigentlich ganz einfach geht...
und deshalb kommt hier was, was eigentlich JEDER hinbekommen sollte, das dann auch noch schön im kopf die synapsen zum schwingen bringt!
und das einzige was man dafür braucht ist DAS:

-die backmischung "BROWNIES" von dr.oetker
-3 eier
-50ml wasser
-100ml (sonnenblumen)öl

und dazu noch das wichtigste, wo mir jetzt viele direkt wieder dumme kommentare drücken werden, die dann so lauten "öööh...so wenich??? anfänger, looser, darfst du überhaupt schon an bier ran?"
aber egal! ich weiß ja das die leute die das sagen, sowieso VIIIEEEL cooler sind! die kunst liegt darin, mit wenig ne menge zu erreichen! sich einfach die birne wegballern kann JEDER... jaaa, auch ihr coolen!
ich empfehle euch es einfach auszuprobieren. ihr könnt auch mehr oder weniger reinkloppen!
ich nehme für diese backmischung
-3 gramm feinsten&reinsten(!!!) afghanen
Zubereitung:
sooo, jetzt wollen wir endlich anfangen zu backen.
zu aller erst packt ihr alle zutaten (wie auf der packung beschrieben) zusammen, laßt das öl aber noch weg!!!
jetzt nehmen wir unser öl, packen es in einen kleinen topf und erhitzen es. ABER es darf nicht bruzeln und spritzen, soll nur heiß werden.
dann den afghanen kurz über ne offene flamme erwärmen, daß er schön geschmeidig wird und sich leicht zerbröseln läßt.
jetzt packen wir das in das heiße öl und sollte sich, wenn ihr gutes zeug habt, direkt auflösen. schön rüren, damit's nicht am boden festbrennt!
sobald alles gelöst ist, runter vom herd und ab damit zu den restlichen zutaten, die bestimmt schon seeehsüchtigst darauf warten.
jetzt schön den teig anrühren und ab damit in die beiliegende backform geben!
und rein damit in den vorgeheizten ofen! steht aber auch alles auf der packung!
und nach 40 minuten ist alles gaaanz schön! nur noch 16teln, dann in den mund schieben!!! =)
ich empfehle euch, nehmt erstmal ein stück, und sonst nix mehr (auch kein alk), und schaut was mit euch passiert, dann könnt ihr später besser "dosieren".
normalerweise müßte ein stück reichen, um guuut dabei zu sein (jaaa, auch wenn nur 3g drin sind!
)


Vaporizer

In der Medizin, aber auch privat anzutreffende Konsumform. Ein Gerät erhitzt Luft und verdampft damit THC, durch das Verdampfen wird der krebserregende Rauch vermieden, der beim Verbrennen entsteht.

Dies sollten die verbreitetesten Methoden des Cannabiskonsums sein. Es gibt noch viele Variationen, aber diese sind normalerweise von diesen 5Arten abgeleitet.

Grundsätzlich stehen eine Reihe verschiedener Applikationswege offen, von denen die inhalativen und die oralen die gebräuchlichsten sind.
Um Cannabinoide über die Lunge aufzunehmen, müssen sie in eine inhalierbare Form gebracht werden. Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten: Einmal können sie in Aerosolform gebracht werden, z. B. durch Zerstäubung mit einem Inhalator. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Cannabiswirkstoffe in einen gasförmigen Zustand zu überführen. Dies gelingt einerseits durch schonendes Erhitzen auf den Siedepunkt der Cannabinoide (verdampfen, vaporisieren) mittels eines Vaporizers oder andererseits durch Verbrennen (rauchen). Es gibt viele Möglichkeiten, Cannabis zu rauchen, z. B. pur oder mit Tabak vermischt mittels Shillum, Bong oder Pfeife; als Joint, Blunt oder „Eimer“.
Auch für die orale Aufnahme gibt es mehrere Möglichkeiten. Da Cannabinoide fettlöslich sind, sind dafür fetthaltige Nahrungsmittel oder Trägerlösungen erforderlich. Cannabis kann direkt oder als Cannabisbutter in Gebäck verbacken werden oder mit Kakao bzw. Schokolade gebunden werden. Weitere Möglichkeiten sind die Zubereitung eines alkoholischen Auszugs und die pharmazeutische Herstellung von Pflanzenextrakten oder THC in Reinform.
Durch oralen Konsum oder die Aufnahme als Aerosolspray oder Dampf lässt sich die Belastung der Atemwege vermeiden bzw. minimieren. Dagegen schädigt das Rauchen wegen zahlreicher giftiger beziehungsweise krebserregender Verbrennungsprodukte dem Atemtrakt und den Verdauungstrakt. Es kann unter anderem zu chronischen Erkrankungen des Atmungssystems wie der chronischen Bronchitis und bei langjährigem Gebrauch zum Bronchialkarzinom führen. Die im Cannabisrauch enthaltene Teermenge entspricht in etwa der von Tabakrauch. Allerdings wird Cannabisrauch tiefer und länger inhaliert, was die Schadstoffexposition erhöht. Andererseits werden Joints oder Bongs üblicherweise seltener konsumiert als Zigaretten. Letztlich ist bei langjährigen Rauchern von einem erhöhten Risiko für Erkrankungen des Atmungssystems auszugehen, zusätzlich wird das Risiko der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen signifikant erhöht. Die

Die klassische Ausführung
Hierbei baut man sich einfach ein normales Tütchen bestehend aus mindestens einem halben Kilogramm Gras und raucht es ganz normal wie die herkömmlichen Kippen.


CD Methode
Hierbei wird das Gras in hohen Mengen in eine Schüssel oder eine Blumenvase gesteckt und angezündet, anschließend legt man eine CD oben drauf und raucht dann durch das Loch der CD. Dann singt man das dritte Lied auf dieser CD "a capella" nach, im Anschluss darf ausgeatmet werden.


gechillte Version

Man sucht sich eine Frau die für einen raucht während man gemütlich sich vor einem Porno einen runterholt und auf der Couch liegt. Den Qualm atmet diese dann in deinen Mund aus.
Der Vorteil ist eindeutig ein geringeres Krebsrisiko und der Besuch der Emanzen-Vereinigung Ost-Preussen.


Kreide kiffen
Das Kreide kiffen ist eine etwas gesündere Methode die mit einer kleinen Weckmannpfeife durchführt wird. Dazu wird etwas Kreide gestohlen, fein zerkleinert und mit getrocknetem Karnickeldung vermischt. Im Anschluss das Gemisch pressen, in eine Pfeife stopfen und per Binford-Bunsenbrenner zünden.


Automethode
Hier legt man einen Schlauch durch einen winzigen Fensterspalt ins Auto und raucht den Qualm durch den Schlauch im Auto. Ist der Joint ausgeraucht so setzen sich alle schnell ins Auto und genießen nocheinmal das bereits gerauchte Gras.


Spion
Bei dieser Methode geht man in den nächst besten Aldi und kauft sich (zu finden in der Gewürzgurkenabteilung) einen Agenten um 1.20 das Stück. (vorzugsweise, der Körperfülle wegen, Amerikanische Spione... da passt einfach mehr rein) Nun verabreicht man dem Spion ein Abführmittel und wuzelt ihn über einem Stück Papier bis er völlig leer ist. Jetzt die ver- ge- und erwünschte Substanz mit den Innereien des Agenten vermischen, wieder in den Mund stopfen, die Schuhe des Spions ausziehen und durch Papierlatschen ersetzen, anzünden und genießen. Wird oft in der öffentlichkeit genossen. Nicht zu verwechseln mit Doppelagent

Bezugsquellen

Das zum Kiffen benötigte Ganja oder Dope bekommt man gewöhnlich beim Händler des Vertrauens. Das ist die schmierige Null, die immer im Bahnhofsviertel rumhängt und stinkt wie ein Rhinozeros, oder zwei.
Weiter bevorzugte Verkaufsgebiete sind vor allem Schulen, Supermärkte, Casinos, öffentliche Plätze, Parks, Bahnhöfe, Italiener-um-die-Ecke, sowie die Hafenkneipe von Puff, der roten Laterne.
Die Qualität sowie der Preis sind Grundlage der Kaufentscheidung beim Dealer ihres Vertrauens. Alle Händler bescheissen furchtbar, mit zu schweren Baggies oder feuchtem Gras, das dann eintrocknet und an Gewicht verliert.
Die(STELLENWEISE!!) recht laxe Strafverfolgung verändert allerdings die Umstände. So ist Gras mittlerweile auch durchaus an für Jugendliche zum Glück schwer zugänglichen Orten erreichbar.
Von Jahr zu Jahr werden immer mehr Jugendliche zu Dealern. Das bedeutet, dass man den Stoff bald bei den eigenen Kindern bekommt.

Dieser kurze Bericht soll NICHT den Cannabiskonsum anregen! Er soll lediglich über die verschiedenen Möglichkeiten des Konsums aufklären. Wie sich gezeigt hat, ist fehlende Aufklärung keine Möglichkeit der Problemlösung – im Gegenteil! Daher sprechen wir hier ganz offen über Cannabis-Konsum.
Jeder, der Cannabis lediglich zu lustvollen Zwecken benutzt oder seine persönlichen Probleme verdrängen will, sollte dringen die Hände vom Cannabis und von Drogen aller Art lassen!

Eine kurze Cannabiskunde
Cannabis liegt auf dem westlichen Markt in drei Formen vor:
a) als Marihuana (”Gras”)
Die Blütenblätter der weiblichen Cannabis-Pflanze werden gepflückt und möglichst frisch an den Konsumenten weitergereicht. Man kauft die Blütenballen in kleinen Tüten von ca. 4cm x 6cm Größe. Eine solche Packung kostet ca. 25 €und kann Tage bis Monate reichen, je nach Eigenkonsum und Größe des Freundeskreises. Die Konzentration des Wirkstoffes THC ist recht gering.
b) als Haschisch (”Shit”)
Das gesammelte THC-haltige Harz wird in kleinen Blöcken verkauft. Ein Block von 5mm x 35mm x 10mm kostet ca. 25 Mark und kann ca. 6 Beteiligten einen außergewöhnlichen Abend verschaffen. Durch die höhere Konzentration ist mit dieser Darreichungsform nicht zu spaßen. Mit der Dosierung muss man also vorsichtig sein.
An der Farbe und Konsistenz erkennt man recht sicher die Konzentration und mögliche Wirkung von Haschisch. Je dunkler, weicher und öliger, desto tiefer und lähmender wird der Rausch sein. Der “Schwarze Libanese” ist quasi ein sicheres Schlafmittel, wohin der “Grüne” ein sehr leichten, frischen Rausch vermittelt. “Ketama” liegt genau dazwischen. Anfänger sollten mit hellen, trockenen und nicht öligen Sorten beginnen.
c) als Öl
Noch weiter konzentriert kann man das THC in einem Öl gelöst verarbeiten. Dies ist aber wohl sehr selten anzutreffen. Sollte man das Öl konsumieren wollen, so ist es ratsam, sich ganz langsam an die gewünschte Dosis heranzutasten.
Das Öl hat eine Konzentration von ca. 30-40%. Es reichen also ca. 4 Tropfen, um eine Beeinflussung des Bewusstseins zu merken. Der Preis pro Liter beträgt 25 bis 80 €


Die Zubereitung von Cannabis
a) Rauchen von Marihuana (”Gras”)
Das Rauchen von Gras ist insofern die harmloseste Form des Cannabiskonsums, als das die Konzentration eines Joints ziemlich gering ist. Die Hitze zerstört zudem einen großen Teil THC, so dass der Rausch normalerweise eher flach ist. Die Wirkungsdauer eines Joints ist kurz und beträgt ca. 15 bis 60 Minuten.
Man kann sowohl Marihuana, als auch Haschisch rauchen. Meist wird Marihuana bevorzugt.
Für Anfänger gilt, dass ein Würfel von 3mm Kantenlänge ausreicht, um erste Erfahrungen zu sammeln.
Das Rauchen kann entweder in einer Wasserpfeife, einer Pfeife oder in einem Joint geschehen.
ACHTUNG: Weil im Joint ja schließlich mindestens 80% normaler Tabak stecken werden hier zwei Drogen gemischt. Dies ist immer ungünstig, denn man kann die Wirkungen nicht auseinander halten. Nicht selten ist eine “THC-Gewöhnung” eine ganz triviale Nikotin-Abhängigkeit. Wenn Nichtraucher kräftig am Joint ziehen und dann augenblicklich vor Schwindelgefühlen fast umfallen, so ist dies ausschließlich das Nikotin Schuld. Nikotin ist ein schweres Nervengift!
Tipp 1: Eine Wasserpfeife kann die gesundheitlichen Gefahren reduzieren, weil kein ungefilterter Rauch eingeatmet wird. Auch ein Nichtraucher kann ohne große Probleme an einer Wasserpfeife ziehen. Mir ist zwar nicht klar, wie das Wasser den Rauch reinigen soll, aber man behauptet es. Was auf jeden Fall stimmt: Der Rauch wird abgekühlt und ist damit verträglicher. Beim Ausatmen sollte kein Rauch zu sehen sein.
Tipp 2: Eine spezielle Cannabis-Pfeife ist ebenfalls für Nichtraucher geeignet. Optimalerweise nimmt man Gras und achtet darauf, dass man das Gras nicht zu sehr erhitzt. Wenn es erst mal richtig qualmt, dann kratzt es in der Kehle. Also nur bis kurz vor dem glühen erhitzen. Beim Ausatmen sollte kein Rauch zu sehen sein. Der Geschmack ist recht intensiv und damit nicht jedermanns Sache. Wenn man im Gebrauch der Pfeife geübt ist, dann hat man hier ein sehr sparsames Konsumgerät. Kauftipp: Der Weg der Luft sollte möglichst lang sein; eingerades Metallrohr ist nicht besonders halsfreundlich. Und die Pfeife muss sich leicht reinigen lassen (z.B. Spiritus)!
Tipp 3: Wenn es schon unbedingt ein Joint sein muss, so kauft Euch Aktivkohlefilter, die man normalerweise in Pfeifen einsetzt. Diese Filter haben die gleichen Ausmaße wie normale Zigarettenfilter und können eure Lungen schonen. Das THC geht durch die Filter hindurch und der Geschmack wird nicht verändert, keine Angst…
Der Filter hat auch andere positive Effekte: das Drehen des Joints wird leichter und man bekommt keinen Tabak in den Mund.
b) Verdampfen von Marihuana
Verdampfen bedeutet, dass der THC-Wirkstoff aus dem Marihuana verdampft wird, ohne dass das Gras dabei verbrennt und qualmt. Dies ist besonders für Nichtraucher absolut lungenverträglich.
Wer einen Hang zu Technik hat, der kauft sich einen Heißluftfön im Baumarkt und erhitzt das Gras durch heiße Luft. Wenn man das Gebläse nicht zu heiß einstellt, kann man das THC verdampfen, ohne dass es zerstört wird. Allerdings muss man schon einigen Erfindergeist haben, um eine geeignete Apparatur zu bauen. Aber manchmal macht “bauen” auch Spaß.
Alternativ dazu gibt es einen speziellen Verdampfer. Er besteht aus einer Glaskugel (Durchmesser 7cm) und einem Glas-Strohhalm. Man legt das Gras in die Kugel und hält ein Feuerzeug darunter. Das THC verdampft, ohne dass das Gras verbrennen könnte. Über den “Strohhalm” zieht man den Dampf in die Lungen. Das klingt zwar gut, ist aber nicht so wahnsinnig praktisch. Bei Verdampfern dieser Art trocknet das Gras und bildet sehr kleine Flusen, die man einatmet – schwerer Husten ist die Folge. Durch einige Tropfen Wasser im Glaskolben kann man diesen Umstand verbessern.
c) Haschisch z.B. in Joghurt oder Apfelmus essen
Diese Art des Konsums ist wesentlich intensiver, weil hier nicht das “Gras” genutzt wird, sondern das Haschisch. Die Konzentration von THC ist schon beträchtlich höher, sodass man mit der Dosierung vorsichtig sein muss. Eine bis zwei Messerspitzen des fein gehackten Haschischs reichen für einen langen Abend völlig aus.
Der Rausch, der hier erlebt wird, ist sehr verschieden zum Joint. Viele, die nur den Joint kennen, sind überrascht über den sehr verschiedenen Charakter des Haschischs. Nicht selten ist an einem solchen Abend keine Unterhaltung mehr möglich, weil das Kurzzeitgedächtnis schon vor dem Ende eines ausgesprochenen Satzes ausgereizt ist.
Dieser Zustand dauert einige Stunden an und endet meist darin, dass man sanft einschläft. Bei einer Überdosierung kann dies bereits nach einer Stunde passieren. Am nächsten Tag ist man meist schlapp, träge und faul. Dies sollte man dringend einplanen.
ACHTUNG: Die Wirkung setzt erst nach 30 bis 90 Minuten ein. Also Geduld! Wer hier voreilig nochmals eine ganze Portion zu sich nimmt, könnte es bereuen…
d) Cannabis in Kuchen oder Keksen
Wenn man das feingehackte Haschisch in Kuchen backt, so reicht eine Messerspitze pro Person vollkommen aus. Je fettiger der Kuchen (also je mehr Butter), desto heftiger wird der Kuchen. THC ist stark fettlöslich und geht vollkommen in den Kuchen über. Durch die Temperatur des Backens wird dieser Vorgang stark unterstützt. Auch wenn man den Kuchen einfriert und auftaut, wirkt er immer noch sehr stark.
ACHTUNG: Die meisten, die Kuchen essen, sind anschließend wie “ausgeknipst”. Der Grund dafür liegt wohl in der Überdosierung, weil der Küchenmeister die Effektivität der Zubereitung unterschätzt. Wer möchte sich schon die Blöße geben, dass der gebackene Kuchen nicht “funktioniert”? Also haut man lieber etwas mehr von dem Haschisch rein… manchmal zum Leidwesen der Gäste.
Und auch hier gilt: Nicht vorzeitig zum zweiten Stück greifen. Das würde sich vielleicht in wenigen Minuten rächen. Und wenn der Kuchen auch noch so lecker ist: Lieber auf anderes Gebäck ausweichen. Da man unter Cannabis verstärkt Appetit bekommt, sollte der Kuchen nach dem Einnehmen gut weggestellt werden, damit nicht jemand aus Versehen immer wieder zu Cannabis greift.
ACHTUNG: Die größte Gefahr des Kuchens liegt vielleicht darin, dass man vergisst ihn zu verstecken und dann unvorbereitete Menschen davon essen. Dies ist äußerst unangenehm. Und wenn die Versuchung lockt, jemandem unvorbereitet THC unterzujubeln: Irgendwann ist der Betroffene wieder nüchtern, und dann geht es hart zur Sache.


Das erste Mal Cannabis…
Wer das erste Mal Cannabis zu sich nimmt, sollte körperlich gesund sein. Wer also beispielsweise regelmäßig Kreislaufprobleme hat, sollte auf Cannabis verzichten.
Aber auch geistig sollte alles in Ordnung sein. Wer also zum Beispiel schon mal unter längerfristigen Angstzuständen litt, muss damit rechnen, dass diese Angst unter Cannabis zurückkehren könnte. Schlimmstenfalls können Ängste sogar langfristig zurückkehren.
Man sollte sich zuvor über die Risiken und Nebenwirkungen erkundigen und die Inhalte der http://www.drogen-aufklaerung.de sorgfältig gelesen haben.
Idealerweise sollte man seinen Arzt befragen… hier besteht nur das Problem, dass Ärzte sich in diesem Gebiet oft nicht gut auskennen und sicherheitshalber abraten.
Es ist empfehlenswert, dass man in einer kleinen Gruppe (max. 4 Personen) ist. Es empfiehlt sich z.B. mit einer guten Wasserpfeife zu beginnen. Hier ist die Dosierung für einen erfahrenen Kiffer abschätzbar.
In der Gruppe sollte mindestens eine Person nüchtern bleiben und wissen, wie man sich verhält, wenn der Neuling eine Kreislaufschwäche bzw. Schock bekommen sollte (warme Decke, hinlegen, Füße hoch, Trinken, gut Zureden…).
Die nüchterne Person sollte ein gutes persönliches Verhältnis zum Neuling haben. Denn wenn der Neuling mal in eine psychische Krise geraten sollte, dann hilft meistens nur körperliche Nähe und gutes Zureden.
Es passiert nicht selten, dass der Neuling in eine körperliche/seelische Krise gerät. Dies äußert sich in Atemnot, Herzrasen und Panikgefühlen. Besonders wenn man sich hektisch bewegt und schnell aufsteht, schießt der Wirkstoff in den Kopf. Das alles geht vorbei. Es ist mir nicht bekannt, dass diese Zustände bei einem einigermaßen erfahrenen Kiffer vorkommen. Der Körper lernt mit der Droge umzugehen.
Verklemmte, ängstliche, verspannte und extrem rationale Menschen und Menschen, die eher zu Verdrängungen neigen, haben unter THC nicht selten körperliche und seelische Probleme unter THC.

Hasch

Das Haschisch wird erhitzt, zerkrümelt und häufig mit Tabak gemischt, in einem Joint oder einer Bong geraucht oder mit einem Vaporizer inhaliert. Das Mischen von Cannabis oder Haschisch mit Tabak ist eine Art des Rauchens, die meist nur in Deutschland und Holland vorkommt. Außerdem wird es, in Form von Keksen oder Kuchen gebacken (engl.:Space-Cookies und Space-Cake), gegessen. Hier ist einerseits zu beachten, dass es zunächst in Fett (etwa Butter) gelöst werden muss, da THC lipophil ist, und andererseits, dass es nicht zu heiß gebacken wird, da sonst der Anteil des THC vermindert wird.
Reines Haschisch ist bei gleichem Ausgangsmaterial potenter als Marihuana. Bei oraler Einnahme wird eine stärkere oder längere Wirkung erzielt, welche jedoch später eintritt (etwa eine Stunde nach dem Verzehr, beim Rauchen bereits nach wenigen Sekunden bis Minuten). Aufgrund der verzögerten Wirkung kann es leichter zur Überdosierung kommen als bei der Inhalation. Diese kann sich unter anderem durch Herzrasen und Panik deutlich machen.
Die LD50 des Hauptwirkstoffes THC beträgt bei Mäusen im Fall intravenöser Gabe 29 Milligramm je Kilogramm Körpergewicht, bei oraler Einnahme jedoch 482 Milligramm je Kilogramm Körpergewicht. Eine tödliche Überdosis beim Menschen ist, soweit bekannt und nachweisbar, bisher in keinem Fall vorgekommen. Obwohl es die mit großem Abstand meistkonsumierte illegale Droge ist, ist Cannabis auch in den Statistiken des Bundeskriminalamts zu Drogentodesursachen nicht aufgeführt; das deutet darauf hin, dass eine direkte Lebensgefahr durch den Konsum von Cannabis praktisch zu vernachlässigen ist.


Warnung zum Schluss
Auch wenn THC nun wirklich keine gefährliche Droge ist, darf man mit ihr nicht spaßen. Die Menschen sind verschieden und reagieren daher sehr unterschiedlich.
Wer sich unsicher ist, ob er abhängig ist oder wird, sollte sich die Sucht-Kriterien durchlesen oder den Sucht-Test machen.

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