Rotlichtviertel Amsterdam

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Rotlichviertel Amsterdam

Das Rotlicht-Viertel ist zweifellos das berühmteste dieser Art in der ganzen Welt. Aus gleich offensichtlichen und nicht nicht so offensichtlichen Gründen ist es seit schon fünfhundert Jahre ein besonders interessant Gebiet für ausländischen Besucher gewesen.

Amsterdam Rotlichtviertel

Obwohl es vielleicht für manche nicht so klar sein könnte, hat das Rotlicht-Viertel eine Gemütsverfassung, die nicht nur Figuren die traditionell mit der "Dunkel Seite" des Stadtslebens verbunden werden anzieht, sondern auch durchschnittliche Leute.
Sie werden sie beim Spaziergang finden, manchmal verschämt oder erfreut, manchmal von der Ansicht denen ihre Körper unter dem sinnlichen Rotlichtsglimmen verkaufen aufgeregt.
Im Rotlicht-Viertel gibt es aber noch viel mehr zu tun: Die alte Pubs, wo sich Reisenden, Studenten und farberfreudige Figuren aus allen Sozialschichten versammeln, um einen Drink in der Mitte des Sensualismus zu genießen; die alte Architektur, die man beim Lauf verehrt; und eine Vielzahl einzigartiger Geschäfte, die Souvenirs, Krimskrams und verschiedene Güter verkaufen. Während des Aufenthaltes im Viertel könnte man vielleicht manche dieser Güter brauchen.
Kurz gesagt, ist das Rotlicht-Viertel nach mehr als einem einzigen Grund wirklich besuchenswert. Sie werden sie beim Spaziergang finden, manchmal verschämt oder erfreut, manchmal von der Ansicht denen ihre Körper unter dem sinnlichen Rotlichtsglimmen verkaufen aufgeregt.

Dieses Stadtviertel besitzt zumindest von der Bausubstanz her, die ältesten Häuser von Amsterdam. Dieses Stadtviertel von Amsterdam besitzt heute eines der ältesten Gewerbe der Welt und zugleich gelten „de Wallen“ aufgrund von Drogen und illegalen Drogenhandel mit zu den gefährlichsten Ecken von Amsterdam. Was viele Urlauber Amsterdams schockt, dass das Rotlichtviertel in Amsterdam, zugleich auch ein Wohngebiet ist, wo auch Menschen leben, die weit anders leben und arbeiten, wie man es in diesem Viertel vermuten würde. Hier befinden sich zumindest an den Randgebieten auch ganz normale Hotels sowie teils sogar erstklassige Ferienwohnungen in Amsterdam.

Schon in der Geschichte begründet, war und bleibt dieses Rotlichtviertel in seiner ursprünglichen Form ein Viertel für Handel und Gewerbe und man verstand es, hier rund um die Oude Kerk sich zu vermarkten. Jetzt scheint die Wirtschaftskrise auch das Rotlichtviertel von Amsterdam zu erreichen. Denn seit Monaten beobachtet man, dass es zwar Hunderte von Passanten gibt, die aber heutzutage alle nur ein Ziel verfolgen, mal nur kurz anhalten, durch die Tür schauen oder fast schielend, durch die oft rot ausgeleuchteten Fenster starren. Auf diese Weise wird es ruhiger und ruhiger in dem einst für das „köstliche Amüsieren“ bekannte Rotlichtviertel von Amsterdam. Noch gibt es sie, die schmalen Schaufenster nebeneinander gereiht, besetzt mit Prostituierten, gefüllt mit Erotikbars, lebendig in den Peepshows und auch die Sexshops und Coffeeshops sind ausgesprochen harmonisierende Nachbarn zu außergewöhnlichen Restaurants und Boutiquen.

Doch immer häufiger findet man das Schild „Here No Sex“. Ja, Sie haben hier gerade richtig gelesen. „No Sex“ ist ein Schild im Rotlichtviertel von Amsterdam. Jetzt könnte man meinen, dass dahinter eine Marketingstrategie der Stadt steckt, getreu dem Motto, was verboten ist, wird genau dann wieder interessant. In diesem Fall leider nicht. Hier bedeutet „No Sex“ im Rotlichtviertel von Amsterdam eher: „Komm Sie rein, können Sie rausgucken“. Ähnlich wie auch schon von der Reeperbahn in Hamburg bekannt, werden jetzt Touristen durch das Rotlichtviertel geführt, eine der vielleicht ungewöhnlichsten Stadtführungen in Amsterdam. Auf dieser Stadtführung durch das Rotlichtviertel von Amsterdam dürfen die Urlauber von Amsterdam gern auch einmal hinter der Scheibe Platz nehmen und für einen Moment, das Gefühl der hier sonst arbeitenden Damen, erleben.

Laut dem Bürgermeister der Stadt Amsterdam könne auch grundsätzlich mehr Moral im Rotlichtviertel von Amsterdam herrschen. Aus seiner Sicht könnten hier auch einige Lokale geschlossen werden. Hintergrund für Herr Cohem sind indes aber die zusätzliche Eindämmung der Kriminalität, die hier gelegentlich auch schon mal auszuufern schien. Mehr Polizei darf und brauch man im Rotlichtviertel auch zukünftig nicht erwarten, aber ein härteres Durchgreifen bei Delikten schon. Und so entstehen täglich neue Geschichten, die man Ihnen auf der Tour durch das Rotlichtviertel in den Häusern mit „No Sex“ erzählen wird.

Die meisten Besucher haben sicher vor ihrer Anreise nach Amsterdam etwas vom Rotlichtviertel zu hören bekommen. Über die Tatsachen lässt sich nicht streiten, die meisten Stereotypen gehören der Wahrheit an: es gibt viele Sex Shops, Peep shows, Bordelle, einem raffiniertem Kondomladen, ein Sex Museum und natürlich auch Prostituierte hinter rot beleuchteten Fenstern. Zusätzlich zu der Tatsache dass es viel mehr in dieser Stadt gibt als der Rotlicht Bezirk, gibt es mehr bedeutende Wahrheiten über dieses (un)populäre Viertel.

In Amsterdam hat die Prostitution eine lange Tradition der Toleranz genossen sowie, auch mit leichten Drogen, den Versuch der Niederlande den Handel zu legalisieren und Kontrollmaßnahmen einzuführen. Im Grunde wissen Sie nämlich dass es so oder so vorkommen wird und demzufolge basiert diese Vorgehensweise auf der Absicht es so sicher wie Möglich für die involvierten Parteien zu gestalten. Neben der Absicht die Zwangsprostitution zu verhindern, bedeutet dieser offene und ehrliche Ansatz das Sex-Arbeiter hier eine eigene Gewerkschaft haben, ausgiebigen Polizeischutz, ein Informationszentrum (auch für Besucher), regelmäßige Überwachung und Prüfung sowie professionelle Standards.

 

Schon seit dem 13. Jahrhundert hat sich die „älteste Profession der Welt“ in Amsterdam angesiedelt und ist aus dem Stadtbild gar nicht mehr wegzudenken. Obwohl die Prostitution in der ganzen Stadt erlaubt ist, konzentriert sich alles im Rot-Licht-Viertel.
Das Rot-Licht-Viertel ist zwischen der Centraal Station, Nieuwmarkt und Dam situiert und zieht jeden Tag Scharen von Touristen an. Es gibt noch kleinere Gebiete, in denen Sie die rot beleuchteten Fenster finden können. Dies ist in Nieuw Zuid zwischen Spuistraat und Singel und in der Pijp entlang der Ruysdaelkade. Das direkt im Zentrum der Stadt gelegene Rot-Licht-Viertel ist aber das Viertel, in dem Sie rausfinden können, ob alles was Sie bereits gehört haben wirklich wahr ist. Frauen aller Nationen bieten sich in Fenster an, die mehr als nur eine Peepshow bieten oder Live-Sex-Shows, die in den „Theatern“ gezeigt werden. Sehen Sie für sich selbst!

Sie brauchen keine Angst haben oder sich unwohl fühlen, wenn Sie sich in den Rossebuurt (Niederländisch für rote oder pinke Nachbarschaft) begeben. Sie werden dort auf japanische Touristengruppen mit Kameras „bewaffnet“ treffen oder lachende Frauen, die ihren Junggesellen-Abend feiern. Wenn Sie unsere Hinweise beachten, werden Sie auf jeden Fall auf der sicheren Seite sein.

Ein Besuch im Rotlichtviertel
Die beste Zeit um das rot fluoreszierende Licht des Rotlichtviertels zu sehen ist wenn die Sonne untergeht. Die Gegend ist dann voll von Besuchern und Gruppen von Touristen. Am besten ist es in einer Gruppe von mindestens zwei zu reisen da diese Gegend ebenfalls etwas unumgänglichere Gestalten anzieht. Packen sie sich einen Stadtplan und erkunden Sie die Gegend auf eigene Faust oder nehmen Sie an einer spezialisierten Rundführung teil, wenn Sie daran interessiert sein mehr über das Viertel zu lernen.

Nicht alles ist gestattet
Es gibt eine Anzahl von Regeln um sicherzustellen, dass die Sicherheit der Prostituierten und Besucher im Rotlichtviertel gewährleistet ist. Es ist verboten um Fotos von den Frauen zu machen, und dies wird auch streng überwacht. Obwohl alles 24 Stunden Kameraüberwacht ist, sollten Sie sich vor Taschendieben in Acht nehmen. Sie neigen dazu sich unter die Menschenmasse oder Gruppen von abgelenkten Touristen zu mischen. Demzufolge sollten Sie gut auf ihre Tasche aufpassen und Wertgegenstände möglichst im Safe des Hotels lassen. Nehmen Sie auch Rücksicht auf Einwohner und Familien dieser Gegend, die morgens ihren Weg zur Arbeit antreten, und verhalten Sie sich ihnen gegenüber respektvoll indem Sie nicht durch die Straßen schreien oder andere Unannehmlichkeiten verursachen.

Hinweise für einen sicheren Besuch:

Bitte beachten Sie, dass Sie keine Photos der besetzen Fenster machen dürfen. Sollten Sie trotzdem Ihr Glück versuchen wollen, seien Sie gewarnt! Schnell kann der Bodyguard der Mädchen ihn zu Leibe rücken und es kann unangenehm werden.
Seien Sie auf der Hut vor Taschen-Dieben, die sich gern unter große Gruppen mischen und es auf Ihre Handtasche abgesehen haben.
Um keine unerwünschte Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, raten wir Ihnen in einer Gruppe oder wenigstens zu zweit das Rot-Licht-Viertel zu besuchen.
Kaufen Sie auf keinen Fall von Dealern, die an fast jeder Straßenecke zu finden sind. Sei es harte Drogen oder Fahrräder. Obwohl in ganz Holland weiche Drogen erlaubt sind hört der Spaß für die Holländische Polizei bei harten Drogen jeglicher Art auf.
Haben Sie einfach Spaß und genießen Sie Ihre Zeit im Rot-Licht-Viertel, damit Sie sich noch lange an Ihre Erfahrungen und Erlebnisse zurück erinnern können.

Amsterdam bietet Schnupperkurse im Bordell an
Mariska Majoor hat früher als "Fensterhure" gearbeitet. Aus dem Job ist sie längst ausgestiegen, doch ihr Geld verdient sie noch immer im Amsterdamer Rotlichtviertel. Inzwischen bietet sie Führungen an, bei denen Touristen Gelegenheit bekommen, die Arbeit als Prostituierte am eigenen Leib zu erfahren.

Berühmt ist Amsterdam besonders für seine kleinen Kanäle, Grachten genannt. Zwischenzeitlich lockte auch der freie Handel mit Marihuana und ähnlichem Kraut zumindest die Jugend Europas in die niederländische Stadt. Und dann sind da im entsprechenden Distrikt auch noch die zahlreichen rot erleuchteten Fensterchen mit den vielen spärlich bekleideten Damen.

Ihretwegen würde vielleicht niemand in die Metropole reisen – aber wer schon immer mal wissen wollte, wie man sich als Hure in einem Amsterdamer „Fensterbordell“ fühlt, kann jetzt versuchen, das nachzuempfinden. Denn das Prostituierten-Informationszentrum (PIC) bietet im Rotlichtviertel Touristen einen entsprechenden „Schnupperkurs“ an. Die Idee stammt von PIC-Sprecherin Mariska Majoor, die selbst früher als „Fensterdirne“ arbeitete. Aus dem Job ist sie längst ausgestiegen, doch ihr Geld verdient sie noch immer im Amsterdamer Roltlichtviertel „Op de wallen“ – inzwischen allerdings mit geführten Touren. Dabei versucht die 39-Jährige den Besuchern zu erklären, was der Job hinter dem Fenster für die Frauen bedeutet. „Aber erst wenn ich sie mitnehme, gehen ihnen die Augen auf“, sagt die Ex-Prostituierte.

 

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